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Wanderwoche mit Reinhold Messner

Geschrieben von Susanne am 17. November 2008

pohl-messner.jpgDen goldenen Herbst einmal anders erleben - die Gäste der Dolce Vita Hotels wanderten unter der fachmännischen Leitung der Bergsteigerikone Reinhold Messner und des Bergführers Wolfgang Pohl.

Wandern im Vinschgau ist an sich schon ein unvergessliches Erlebnis, aber angeleitet von der Bergsteigerikone Reinhold Messner und dem Bergführer und Autor Wolfgang Pohl wurde der Tag zu einem Erlebnis der Extraklasse.

Absoluter Höhepunkt der Leki Wanderwoche war auch heuer wieder die gemeinsame Waalwanderung zum Schloss Juval, der Residenz Reinhold Messners. Nach der Wanderung führte Reinhold Messner die Gäste persönlich und exclusiv durch sein Schloss und signierte bei der anschließenden gemeinsamen Mittagsjause im Schlosswirt jedem Gast, zur Erinnernung an einen unvergesslichen Tag, sein neues Buch “Die Zukunft der Alpen”.

Neben diesem Highlight für Berg- und Naturfreunde gab es die Möglichkeit, an 4 weiteren von Wolfgang Pohl begleiteten Wanderungen teilzunehmen, wobei jedem Gast die neuesten  Leki Teleskopstöcke zum Testen zu Verfügung standen.

Eine Begegnung aller Sinne mit der mythischen Südtiroler Bergwelt und den herrlichen kulturellen und kulinarischen Genüssen, die Südtirol so einzigartig und unverwechselbar machen.  

Vinschgau meets China

Geschrieben von Susanne am 11. November 2008

dscn6162.JPGViele von uns bewundern die ganzheitlichen Gesundheits- und Weisheitslehren Chinas. Anfang November war es wieder soweit:  Die Vinschgau meets China Woche brachte das Beste aus der Begegnung beider Welten. 2 echte Shaolin Meister aus China lehrten den Gästen TaiJI, Qi Gong, weihten sie in die Geheimnisse der Meditation ein und begeisterten durch Kung Fu Shows. Beide Meister kamen direkt aus dem Shaolin Tempel in welchem Sie bereits im Alter von 6 bzw. 8 Jahren eingetreten sind um nach 15-jähriger Ausbildung nun andere Shaolin Schüler in die Kunst des Kung Fu einzuweisen.

Die ganze Woche über hatten die Gäste die einmalige Möglichkeit eine Original Shaolin Massage zu buchen um sich persönlich von den Fähigkeiten und Kräften der Shaolin Meister zu überzeugen.

Höhepunkt der Woche war eine eine leichte Shaolin Meister Zheng JianhuaWaalwanderung zum Krafplatz Schloss Juval von Extrembergsteiger Reinhold Messner. Nach einer fachkundigen Führung durch das Schloss boten die Shaolin Meister beeindruckende Kung Fu Shows und zeigten den Gästen verschiedene TaiJi Übungen zum Mitmachen. Dies alles direkt am Kraftplatz vor dem Schloss Juval.

Ein Lamatrekking mit Picknick im Freien, eine Wanderug am Besinnungsweg in Naturns und die Besichtigung des Kloster Marienberg im oberen Vinschgau, begleitet vom diplomierten Kultur und Landschaftsführer Karl Perfler, rundeteten das gesamte Programm ab. 

Die Filmvorführung “Vinschgau & Tibet - Gegensätze, die sich gleichen”von Georg Maschler  zeigte die Parallelen dieser zwei, eigentlich sehr verschiedenen, Kulturen auf.

Südtirols 5. Jahreszeit - Törggelezeit

Geschrieben von Susanne am 10. Oktober 2008

bilddatei-paradies-207.jpg…wenn die Tage kürzer werden, der Herbst die Landschaft in eine bunte Farbenpracht verzaubert und die Apfel- und Traubenernte sich so langsam dem Ende neigt, beginnt in Südtirol die Törggelezeit.

Mit “Torkeln” hat das “Törggelen” ursprünglich nichts zu tun - auch wenn es manchmal so scheinen mag! Der aus dem Südtiroler Volksmund hervorgegangene Begriff “Torggl” bezeichnet die hölzerne Traubenpresse, was wiederum vom Lateinischen “torculum” abgeleitet wurde. Der von Mitte Oktober bis Ende November stattfindende Südtiroler Brauch trägt seinen Namen also nach dem früheren Ort seines Geschehens, heute wird die gemütlichere Stube dafür genutzt.

Seinen Beginn hatte der Brauch wahrscheinlich im  Eisacktal, einem der Haupttäler Südtirols. Da die Bauern im Tal meist nur Weinberge besaßen und keine Weiden, überlegten sie sich einen Tauschhandel: Sie wollten den Bauern aus den oberen Lagen Südtirols ein paar Kühe mit Kastanieauf deren Weiden geben, sie sozusagen kostenlos bei ihnen einmieten, und damit die Bauern vom Berg sich wohlwollend zeigten, revanchierten sie sich mit einer ausgiebigen Weinprobe und einigen Leckereien. Einige Tage, bevor man den Bauer von oben erwartete, wurde geschlachtet. Daraus stellte man Surfleisch, Rippelen, Speck und Kaminwurz her. Dazu wurden Kraut und Knödel gereicht. Als Vorspeise bereitete die Bäuerin “Schlutzer”, Kasnocken, Spinatknödel und “Gerstsupp”. Nach der langen Wanderung war der Bauer vom Berg natürlich auch durstig und so servierte man ihm voller Stolz den “Nuien”(jungen, halb gegorenen Wein) und den “Susen” (süßen Traubenmost). Geröstete Kastanien, “Keschtn”genannt, Bauernkrapfen, Striezeln, Strauben und Tirtlen bildeten den krönenden Abschluss des Mahls. Eingeladen wurden auch alle Arbeiter und Hilfskräfte, die bei der Ernte dabei waren, um ihnen auf diese Weise zu danken.

Kälte kommt Weinbauern zugute

Geschrieben von Joachim Nischler, Lindenhof am 27. September 2008

Lese der Weißweintrauben voll angelaufen - Späterer Erntebeginn - Schönes Wetter
Südtirol Überetsch/Unterland - “Die Kälte der letzten Tage hat sich bei einigen Sorten sehr gut auf die Qualität der Trauben ausgewirkt”, sagt der Traminer Kellermeister Willi Stürz. Die Lese der Weißweintrauben ist nun voll angelaufen - im Vergleich zum Vorjahr aber mit einer zwei- bis dreiwöchigen Verspätung.

“Wir haben mit der Weinlese erst begonnen, und zwar mit den jungen Anlagen und solchen, die wetterexponiert liegen”, sagt Hans Terzer, der Kellermeister der Kellerei St. Michael/Eppan. Durch die kalten Temperaturen bestehe kein Risiko der Fäulnis, nun müsse man weiterhin auf trockenes Wetter hoffen. “Wenn das Wetter mitspielt, werden wir in den mittelhohen und höheren Lagen eine recht schöne Ernte haben. Das Endergebnis hängt jetzt von der Witterung und von der Fleißarbeit der Weinbauern ab, die momentan in den Weingärten auslesen”, sagt Terzer. “Wir schauen, die Trauben so lang als möglich am Stock hängen zu lassen” sagt Andreas Pras, der Kellermeister der Kellerei Kaltern. Laut Prast haben sich die Trauben recht gut vom sommerlichen Pilzbefall erholt. Auch der Girlaner Kellermeister Gerhard Kofler ist zufrieden. “Letzten Wochen sah es für die Ernte verhältnismäßig schlecht aus. Dieses schwüle Wetter war ungünstig, aber durch den kalten Nordwind trocknen die Trauben”. Zwar sei der Zuckergehalt der letzten Jahre extrem hoch gewesen, heuer falle dieser niedriger aus, aber “wenn die Umstände so bleiben, werden wir am Ende der Ernte 80 bis 90 Prozent qualitativ hochwertige Weine im Keller haben”, sagt Kofler. “Der Regen der letzten Monate und Tage hat die heurige Ernte zu keinem einfachen Jahrgang gemacht. Jetzt zählt jeder Tag”, sagt Helmuth Zozin, der Kellermeister der Kellerei Manincor am Kalterer See. Man müsse heuer einfach sehr selektiv vorgehen, dann könne man schon zufrieden sein. Der Zucker- und Säuregehalt seien im optimalen Bereich.”Die kalten Temperaturen und der Nordwind der letzten Tage hat die letzten Regenfälle ausgeglichen”, sagt Willi Stürz, der Kellermeister der Kellerei Tramin. Stürz lobt den steten Einsatz der Weinbauern im heurigen Jahr, denn es war “ein extrem schwieriges Jahr”.
(aus der Dolomiten vom 24.09.08 von Wolfgang Jochberger und Katharina von Aufschnaiter)

und für alle Weinliebhaber folgender Tipp:
die Weinfestivalwoche “die 13.” im Dolce Vita Hotel Lindenhof mit Joachim Nischler und seinen beiden Sommeliers vom 08.11.-15.11.08 
sowie die Rieslingtage in Naturns vom 04.11. bis 09.11.08

weinglaser-helli.gif            Rieslingtage Naturns         

Das ist nur einer unserer vielen fiten Dolce Vita Mitarbeiter!

Geschrieben von Susanne am 26. September 2008

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Neben Josef Martin (im Bild) zählen auch Helmut Stieger, Alois Platzgummer und Georg Perathoner zu den Mitarbeitern mit sehr gutem Ergebnis beim 1. Dolce Vita Fitness Check! Mit Ihnen freut sich auch Oberhofer Lukas, Gewinner des Teilnehmerpreises, über ein exklusives Abendessen für 2 Personen in einem der Dolce Vita Hotels.

Erstmals heuer bekamen die Mitarbeiter der Dolce Vita Hotels die Möglichkeit sich einem Fitnesstest zu unterziehen, um zukünftig Bewegungsabläufe optimal auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen zu können. Mit vielen Tipps und Ratschlägen motivierte Physiotherapeut Naz die Dolce Vita Mitarbeiter für weiteres Training um weiterhin gesund und fit zu bleiben!

  

… sag’ ich leis’ goodbye

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 15. September 2008

Mut zur VeränderungMein Weg mit den Dolce Vita Hotels geht hier und jetzt zu Ende. Neue Herausforderungen und Projekte erwarten mich, denen ich neugierig, gespannt und voller Erwartung entgegensehe!

Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Menschen, die mich in meiner Zeit als “Dolce Vita Karin” begleitet haben, herzlich bedanken!Edelweiß

Weiterhin viel Erfolg den Dolce Vita Hotels und ihren Mitarbeitern!

Karin

Erben der Einsamkeit

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 5. August 2008

Zeitzeugen“Die Geschichte der Südtiroler Bergbauernhöfe ist eine bescheidene. Sie ist nicht gekennzeichnet von Jahreszahlen und Kriegen, von Mächtigen oder von Städten. Sie kann nur von Menschen berichten, deren Wohlergehen von der Natur im Ablauf der Zeit selber bestimmt worden ist. Das ist immer so gewesen. Die Besiedelung der Berggebiete ist in aller Stille erfolgt und trägt gerade deshalb etwas Geheimnisvolles an sich”. Aus “Erben der Einsamkeit” von Aldo Gorfer.

So manch’ interessante und kuriose Geschichte wissen die Bauern am Berg zu erzählen. Hören Sie genau hin!

Hier erfahren Sie mehr - bei den wöchentlichen Dorfführungen in Latsch und Naturns. Oder bei einer der WanderKULTouren mit Karl Perfler. Nächste Termine 11.11. und 13.11.2008, Start von den Dolce Vita Hotels!

Unser täglich Brot

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 29. Juli 2008

Korn in schönster ReifeSt. Laurentius und das Kornfeld

Heute findet man in unserer Gegend nur noch selten ein Kornfeld. Früher allerdings war der Anbau von Korn und Getreide eine ganz normale Sache. So steht im Buch “Sage, Brauchtum und Geschichten in und um Naturns” von Maria Gerstgrasser Folgendes geschrieben: “Der erste Kornhock stand wegen der sonnigen Lage auf Falkenstein (Anmerkung: heute erstklassiges Weinanbaugebiet) auf Krumbichl oder beim Schlosspächter. Einmal war das Korn bei den Moarhöfen in Tschirland früher reif und drängte schon um Peter und Pauli zum Schnitt. HockerDa aber gebotener Feiertag war, musste beim Pfarrer um Erlaubnis gebeten werden. Die Heu- und Kornernte verlangte große Anstrengung, stand aber ganz im Zeichen von Zusammenarbeit und Nachbarschaftshilfe und wohl auch der Geselligkeit. Beim Korntragen und Kornschneiden halfen sich die Bauern gegenseitig. Einer hinter dem anderen schnitt seine Garben und so konnte man sogar von den Berghöfen herab auf den ausgedehnten Kornfeldern in Tschirland die Schnitter zählen. Jemanden “auf den Esel” schneiden oder mähen, war eine Sitte, bei der die Arbeitskräfte sich gegenseitig zur Arbeit anfeuerten.Kornhocker Kostbares KornGelang es einem der Schnitter, seinen Vordermann zu überholen, war das für den langsameren Schnitter eine große Schande und brachte ihm Spott und Schadenfreude. Auch der Schabernack durfte beim Kornschnitt nicht fehlen. So wurden manchmal “Hocker” vom Feld “gestohlen” und dann wieder zurückgestellt.”  So gings früher bei uns zu. Heute hat sich der Heimatpflegeverein ein kleines Stück Kornacker erhalten, bzw. wiederbelebt. Nach getaner ArbeitDie Arbeit ist geschafftLetzten Samstag war dort, an den Laurentiusruinen zwischen Naturns und Staben, der Kornschnitt angesagt.
Die “Hocker” können Sie noch einige Tage live erleben.

Der Duft der Vinschgauer Marille

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 25. Juli 2008

Marillen vor der ErnteDie Vinschgauer Marille ist schon etwas Besonderes! Nicht nur im Duft, sondern gerade im intensiven Aroma unterscheidet sich diese Sorte von allen anderen Arten.
Wer sie einmal ausprobiert hat, verlangt nur mehr nach der Vinschgauer Marille, das kann ich Ihnen sagen!

Auch in unserer biozertifizierten Kosmetiklinie BERG kommt - wie auch anders - die Vinschgauer Marille zum Einsatz. Der feine leicht fruchtige Duft der Body Lotion Damen und der Vinschgauer Marille Body & Hair sind unverwechselbar. Das sollten Sie mal ausprobieren! Mehr dazu …

Geschichte der MarillenbäumeWas Sie ausserdem mal ausprobieren können, wäre ein einfaches Rezept von Marillen-Blechkuchen. Das klappt wunderbar schnell, wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt.

Sie brauchen:
5 Eier
250 gr. Zucker
1 Briefchen Vanillezucker
250 gr. Butter (auch die Hüften sollen was davon haben …;-))
80 gr. gemahlene Haselnüsse (gehen auch Mandeln)
Abrieb von 1 Zitrone (Bio natürlich!)
250 gr. Mehl
Marillenmarmelade (Sie wissen schon … natürlich Vinschgauer M.)
Anmutig wie Lavagestein

Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Rührgerät schön aufschlagen, die zerlassene Butter einfließen lassen und weiterrühren. Zitronenabrieb, Haselnüsse und das Mehl nach und nach zugeben und schön unterrühren.
Dann den Rührteig auf einem vorgefetteten Blech schön ausstreichen, die Marillenhälften mit der Innenseite nach oben auf dem Teig platzieren.
Einfach lecker! Bei 180° im Rohr (Ober- und Unterhitze) für ca. 30 Minuten backen. Nach der Backzeit, Marillenmarmelade auf den heißen Blechkuchen streichen, dann ist er wunderbar saftig. Mit etwas Puderzucker bestäuben und fertig. Gutes Gelingen!

Diese hängen zu hoch (Reineke Fuchs)
Auch in den Dolce Vita Küchen dreht sich’s jetzt um die Vinschgauer Marille. Hier gibt’s laufend die aktuellen Menüs zum downloaden.

Wir haben sie …

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 23. Juli 2008

 … die glücklichen Sieger des Dolce Vita Mitarbeiter-Gewinnspiels
Mit dieser und vielen anderen Aktionen möchten sich die Dolce Vita Hotel-Chefs bei Ihren Mitarbeitern für ihre Arbeit und ihren Einsatz bedanken. 10 Fragen zu den Dolce Vita  Hotels galt es richtig zu beantworten.

Glücksfee Susanne Stricker, ab Mitte September Mitarbeiterin für die Gruppe Dolce Vita Hotels, hat die Ziehung vorgenommen. Unter allen Mitarbeitern der 5 Hotels wurden nun folgende per Los ermittelt:

1 Woche Ferien vom Feinsten – Gabriela Holmokova vom Jagdhof

1  Wochenende Ferienspaß – Alexander Angerer vom Preidlhof

1 Kuscheldinner für 2 – Fiona Lee vom Lindenhof

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!

Fleißige BieneBlume weiß

Seit 2007 gibt es die Dolce Vita Mitarbeiter-Akademie. Im Zuge dessen werden laufend interessante Projekte für unsere Mitarbeiter umgesetzt.

Und an jene Dolce Vita Mitarbeiter, die hier oben noch nicht genannt sind: Nützt bis zum nächsten Gewinnspiel einfach die ganzen Vorteile der Dolce Vita Mitarbeiter Clubcard!

Nominiert für den Superblog 2008

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 14. Juli 2008

Hitmeister Superblogs 2008

Wir sind nominiert!

Aufgrund des großen Erfolgs im Jahr 2007 (http://blog.hitflip.de/superblogs-2007 ), werden nun erneut die Superblogs für das Jahr 2008 gesucht. Durch die Erweiterungen von Kategorien  kann nun auch der Dolcevitablog an der Verleihung der Superblogs teilnehmen.

Unser “Dolce Vita Hotelblog” wurde von anderen Bloggern in der Kategorie “Shopping Reisen” zur Nominierung vorgeschlagen. Das ehrt uns!

Bis zum 17.07.08 kann noch gevotet werden. Einfach auf den Button klicken oder hier!
Vielen Dank!

Sommer!

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 3. Juli 2008

Dolce Vita pur

Wann haben Sie das letzte Mal auf unserer Homepage www.dolcevitahotels.com vorbeigeschaut?

Na?
Mal ehrlich: Schon lange her?

Dann wird’s höchste Zeit - wir sind mit unserer neuen Page nun online! Viel Spaß!

Und übrigens - wie siehts mit Ihrem Urlaub aus?
Auch schon lange her?
“Bei uns werden Sie geholfen”! ;-)
 http://www.dolcevitahotels.com/de/anfrage.php

Trehs - Sarner Latsche

Geschrieben von Joachim Nischler, Lindenhof am 19. Juni 2008

Unser Credo: die Kraft aus den Bergen
Die Sarner Latsche, im Volksmund gerne als „Bergsegen“ bezeichnet, gehört im Sarntal zu den ältesten medizinisch genutzten Pflanzen. Schon die Kelten nutzten deren heilsame Wirkung, und auch heute wird das wertvolle Öl nach alten Rezepturen bäuerlicher Vorfahren gewonnen.Dank seiner hautpflegenden, durchblutungsfördernden und desodorierenden Wirkung ist das ätherische Öl die Basis für diese Produktreihe. Dieses typische Hausmittel fördert nicht nur die Durchblutung, sondern wirkt auch wohltuend und belebend.

Brunnen des Wohlbefindens
Das Öl mit dem charakteristischen harzig-waldfrischen Duft belebt Körper, Geist und Seele. Das typische Hausmittel der Sarner fördert nicht nur die Durchblutung, sondern wirkt auch wohltuend und belebend. Analysen belegen die besonders hohe, natürliche Qualität und Reinheit des Sarner Latschen-Öls.

 Trehs - Sarner LatscheTrehs - MassageSeit März 2008 vertretet auch der Lindenhof stark diese Linie.  Unser Highlight ist die Lindenhof Marmorstein Trehs-Massage!

Auf zum Schwur …

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 2. Juni 2008

Heimat … Tiroler Land! Heb zum Himmel Herz und Hand!
So haben gestern die Südtiroler den Herz Jesu Sonntag zelebriert und wieder zahlreiche Feuer auf den Südtiroler Gipfeln entzündet, um ihrer Verbundenheit mit der Heimat Ausdruck zu verleihen.

Glaube in Land und KulturZeichenSeit dem ausgehenden 19. Jahrhundert werden auf den Bergen Tirols Herz-Jesu-Feuer als Zeichen der Erneuerung des Herz-Jesu-Gelöbnisses von 1796 entzündet. Als französische Truppen unter Napoleon I. das Land Tirol bedrohten, traten die Tiroler Landstände 1796 in Bozen zusammen, um die Situation zu beraten. Der Stamser Abt Sebastian Stöckl regte dort an, das Land dem “Heiligsten Herzen Jesu” anzuvertrauen und so göttlichen Beistand zu erhalten. Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen, die Landstände gelobten im Namen des Volkes, das Herz-Jesu-Fest jährlich feierlich zu begehen. Als Herz-Jesu-Tag wurde der 2. Freitag nach dem Fronleichnamsfest gewählt.Feuer auf den Gipfeln des Nörderberges

Diesen Bund mit dem Herzen Jesu erneuerte Andreas Hofer mit seinen Schützen vor der Berg-Isel-Schlacht gegen die Franzosen und Bayern. Seitdem ist der Sonntag nach dem Herz-Jesu Freitag Tiroler Landesfeiertag, der mit Prozessionen und Bergfeuern hochgehalten wird. Diese Bergfeuer waren in Kriegszeiten Leuchtzeichen für einen abgesprochenen Kampfbeginn, die an weit sichtbaren Punkten und Gipfeln aufflammten.

Feuer an der Kirchbachspitze und auf den Gipfeln des SonnenbergesSo werden heute noch in Südtirol am Herz-Jesu Sonntag im ganzen Land Herz-Jesu-Feuer entzündet. Sie gelten als “lodernder Beweis” der Unauflösbarkeit des Gelöbnisses der Tiroler Landstände aus dem Jahre 1796. Die Feuer ordnet man häufig in Form von Herzen, Kreuzen oder den Zeichen Christi “INRI” oder “IHS” an, aber auch in Schriftzügen, die meist auf die Tiroler Einheit hinweisen. Dabei werden keine Mühen und Kosten gescheut um auch auf den höchsten Gipfeln helle Feuer zu entflammen.

BERG: Pflegegenuss mit Bio-Zertifikat

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 29. Mai 2008

BERG BadesalzBERG Alpenrose Gesichtscreme
BERG heißt die erste bio-zertifizierte* Wellness-Pflege, die exklusiv in den Dolce Vita Hotels zur Anwendung kommt. Heilkräuter und Pflanzen aus biologischem Anbau oder kontrollierter Wildsammlung werden von Hand verlesen und verarbeitet. Die hohe Sonneneinstrahlung im Vinschgau schenkt diesen Kräutern einen besonderen Reichtum an natürlichen Pflegestoffen. BERG Wellness-Pflege ist garantiert frei von künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen bzw. von Mineralöl und Paraffinen. Pflege, die aus dem Besten besteht, was im BERG-Paradies der Südtiroler Alpen wächst.BERG Entspannungs-Roll-onBERG Vinschgauer Mariller Body & Hair

BERG Alpenrose HandcremeDie 18 BERG-Produkte enthalten keine chemischen Konservierungsmittel oder künstliche Vaseline, sondern nur natürliche Zutaten wie Olivenöl oder Bienenwachs. 

BERG 100 % Bio - die Wellnesslinie exklusiv in den Dolce Vita HotelsDie BERG-Wellnessprodukte beinhalten vor allem folgende Essenzen: Edelweiß, Alpenrose, Vinschgauer Marille und Arnika.

Demnächst auch als Verkaufsprodukt exklusiv in den Dolce Vita Hotels.

*zertifiziert von Abcert/Deutschland