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Monatsarchiv für September 2007

 
 

Rosi Mittermeier & Christian Neureuther

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 25. September 2007

Topfit mit Rosi und ChristianJa, die Dolce Vita Hotels sind schon fest am Planen von besonderen Highligts für 2008!

So konnten kürzlich auch Rosi Mittermeier & Christian Neureuther für die LEKI Nordic Walking Woche vom 12.-20.04.2008 verpflichtet werden! Einen Tag lang werden sie mit uns Powerwalken (in 2 Leistungsgruppen) und am Abend in geselliger Runde über Fitness und Gott und die Welt reden!

Eben “Auf Du und Du mit Rosi, Christian und deiner Fitness!”Die Fitnessexperten

Mehr Fitnesstipps finden Sie hier!

5 Sterne

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 24. September 2007

Grund zum FeiernSeit letzten Freitag ist es amtlich: unser Dolce Vita Hotel Paradies wurde mit einem weiteren Stern bedacht. Somit ist das Paradies nun das erste der Dolce Vita Hotels, das mit 5 ***** eingestuft wurde!! Mehr geht nicht …
Herzlichen Glückwunsch!!

Weinernte - ein besonderer Jahrgang

Geschrieben von Klaus Ladurner, Hotel Preidlhof am 22. September 2007

Die Weinernte oder das “Wimmen” wie man auf gut südtirolerisch sagt hat nun auch bei uns begonnen. Die Trauben für Preidlhofs Edeltropfen dem “Urscheler” wurden geerntet. Mit einer rekordverdächtigen Zuckergradation von 18 Klosterneuburg verspricht der Jahrgang 2007 ein Spitzenwein zu werden. Die geernteten Vernatschtrauben werden mit Blauburgunder und Lagrein verschnitten. Dieser Verschnittanteil wird auch beim bekannten Sankt Magdalener eingehalten und gibt dem Vernatsch einen besonderen Körper und doch eine angenehme Frische. (mehr Bilder…)Weinlese Hotel Preidlhof

Dolce Vita & China

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 18. September 2007

Meister des Buddhismus“Verpflichten wir uns der Anerkennung des so überaus kostbaren Charakters jedes einzelnen Tages.” Der XIV. Dalai Lama 

Nur einmal im Jahr, da dafür aber eine ganze Woche lang, beschäftigen sich die Dolce Vita Hotels mit den Riten und der Spiritualität Chinas.
2 Original Shaolin-Meister aus dem Shaolin-Kloster in Dengfeng sind vom 3.-10. November 2007 in den Dolce Vita Hotels zu Gast und zeigen uns TaiJi, Qi Gong und KungFu. Ausserdem finden gemeinsame Meditationen statt. Wer für eine Shaolin-Massage nicht extra nach China fahren möchte, kommt am Besten in die Dolce Vita Hotels! Große Meister

Ich bin dann mal weg …

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 14. September 2007

Hahn auf BrautschauAltes Schindeldach eines Stalles

Das hat schon Hape Kerkeling so gesagt. Mein Weg war da gestern schon etwas kürzer und weniger beschwerlich - bis zur nächstgelegenen Alm.  Mit nur einer halben Stunde Gehzeit ist man dabei und genießt einen herrlichen Ausblick, den Duft der Berge, rauschende Wälder, den Gesang der Vögel und den Pfiff der Murmeltiere …

Wöchentlich begleitet Sie jedes Dolce Vita Hotel zu den schönsten Almen, Berghütten, Bauernhöfen, über einfach zu bewältigende Panoramawege, Waalwege, Naturlehrpfade etc. - da gibts einfach so viel zu sehen!!

Vielleicht heißts auch bei Ihnen bald: ich bin dann mal weg - und wir sehen uns in den Dolce Vita Hotels! Das wär’ doch was!?
Blüte AltweibersommerWas ist das?

Traumhaft

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 13. September 2007

SonnenscheinTiefblauer Himmel
Auch heute wirds wieder einen unserer 315 Sonnentage geben!

Was um Himmels Willen hält mich nur noch im Büro?

Blauer gehts nichtKein Wölkchen am Himmel

Warum der Altweibersommer Altweibersommer heißt …

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 12. September 2007

Ahorn im SpätsommerDer Altweibersommer bezeichnet einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im September, welcher sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers auszeichnet. Viele Menschen bezeichnen diese Tage auch als die fünfte Jahreszeit. Die heiße Zeit des Sommers ist vorbei, die Nächte oft schon recht kühl, aber der Herbst hat noch nicht so richtig Einzug gehalten.

Der Ursprung dieser Bezeichnung führt weit in die Vergangenheit, in die germanische Mythologie. Der Name leitet sich von Spinnfäden her, mit denen junge Baldachinspinnen Stimmungim Herbst durch die Luft segeln. Mit „weiben“ wurde im Altdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet.

Die Spinnennetze zwischen Gräsern, Blumen, Zweigen, Büschen, an Dachrinnen und Fensterläden, an Zäunen und Mauern entdeckt man vor allem an den ungewöhnlich warmen und sonnigen Tage im Herbst, die man auch “Flugsommer” oder “Frauensommer” nennt.

 Genuss zwischen den ZeitenIm Volksglaube wurden diese Spinnweben aber auch für Gespinste von Elfen, Zwergen, der Nornen oder der Jungfrau Maria („Marienfäden“, „Mariengarn“, „Marienseide“, „Marienhaar“ oder „Unserer Lieben Frauen Gespinst“, „Mutter Gottes Gespinst“) gehalten. Weitere Bezeichnungen sind Ähnlsummer, Frauensommer, Mädchensommer, Mettensommer, Mettkensommer, Metjensommer, Witwensömmerli, Liebfrauenhaar und fliegender Sommer.

Im Volksglauben nahm man an, dass es baldige Hochzeit verheißt, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.

Relax!Das Landgericht in Darmstadt hat im Jahr 1989 festgestellt, dass die Verwendung des Ausdrucks “Altweibersommer” durch die Medien keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen darstellt.

Der Altweibersommer tritt übrigens in Amerika fast zur gleichen Zeit auf. Er nennt sich dort “Indian Summer” und ist berühmt für die prächtige Herbstfärbung der Laubbäume. Der Name “Indian Summer” begründet sich auf einer alte indianische Legende, nach der das Rot der Bäume das Blut eines erlegten Bären symbolisieren soll. In Schweden spricht man vom “Birgitta-Sommer”, in Finnland von “ruska-aika” (Zeit der Braunfärbung); in diesen Ländern liegt der Altweibersommer meist Anfang bis Mitte Oktober.

Genießen Sie mit uns die Jahreszeit zwischen Sommer und Herbst. Vielleicht sitzen Sie ja schon bald an diesen lauschigen Plätzchen und Chill outzelebrieren “Dolce Vita”!

Natur pur

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 11. September 2007

Eins mit der Natur“Je stärker das Bewusstsein verfeinert wird, desto größer wird die Übereinstimmung mit der natürlichen Welt.”
-Der XIV. Dalai Lama-Atemberaubend - der Blick ins Tal

Mystische Plätze, eindrucksvolle Aussichtspunkte und Besinnungswege die zu innerer Ruhe verhelfen und jeden Alltagsstress vergessen lassen. All dies zeigen wir Ihnen!
Natürlich in den Dolce Vita Hotels!

Leki dreht seinen neuesten Werbefilm im Vinschgau

Geschrieben von Martin Pirhofer, Hotel Jagdhof am 5. September 2007

Mit der Anfrage des Dolce Vita Hotels Jagdhof, offizielles LEKI-Testcenter zu werden, nahm alles seinen Lauf. Bei der Prüfung der zu erfüllenden Kriterien fand LEKI, dass der Vinschgau geradezu der ideale Standort für den neuesten Werbefilm ist. Die Anforderungsprofile wurden von Jagdhof-Chef Martin Pirhofer zur vollsten Zufriedenheit des Regisseurs erfüllt. Schließlich sind die schönsten Plätze der Alpen gerade mal gut genug für den führenden Hersteller von Trekking- und Nordic Walking Stöcken.

wanderung.jpgGedreht wurde in der Umgebung von Latsch und im kleinen Bergdörfchen „St. Martin im Kofel“ auf 1740 m, sowie auf Schloss Annaberg. Auch wenn am Vormittag herabhängende Nebel die Dreharbeiten zu behindern schienen, waren es gerade diese, die dem Film letztendlich eine ganz besondere Stimmung verliehen. Eine traumhaftere Kulisse hätte man nicht wählen können.

Und wer, außer Extembergsteiger Reinhold Messner und Bergführer Wolfgang Pohl könnten die Wichtigkeit von Wander- und Trekking-Stöcken besser hervorheben.

Gleichzeitig wurden auch Fotos für den aktuellen LEKI-Katalog mit den neuesten Innovationen und der Sommerkollektion 2008 gemacht.

Königsfilm und die Hauptdarsteller waren begeistert von der Landschaft und der Organisation die Jaghof an den Tag legte.

Frisch, saftig, knackig!

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 4. September 2007

Apfelland SüdtirolDas schmeckt! 

Die Apfelernte hat wie erwartet früher als sonst begonnen. So sind die Sorten Royal Gala und Elstar schon fast alle gepflückt. Jetzt gehts den herrlich gelben Golden Delicious, die den Hauptanteil der Südtiroler Apfelwirtschaft ausmachen, an den Stengel!
Was Sie wissen sollten: alle 5 Dolce Vita Hotels liegen eingebettet inmitten dieser prächtigen Apfelgärten!

Hier das  ultimative Apfelstrudel-Rezept!
Mürbteig:
150 gr. Mehl
100 gr. Butter
50 gr. Staubzucker
1 Ei (oder 2 Eigelb)
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze geriebene Zitronenschale
1 kleine Prise Salz
Alle Zutaten zusammenmischen und zu einem glatten Teig kneten, in eine Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank für ca. 1 Stunde ruhen lassen.

Die Strudelfülle:
600 gr. Äpfel
50 gr. Zucker
50 gr. Brösel in etwas Butter geröstet
40 gr. Sultaninen (wer sie nicht mag, einfach weglassen)
20 gr. Pinienkerne (gehn auch Mandelspäne oder gehackte Walnüsse)
2 EL Rum
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Zimtpulver
1 Messerspitze geriebene Zitronenschale
Ei zum Bestreichen

Äpfel schälen, entkernen und in kleine Scheiben schneiden (oder hobeln). Die weiteren Zutaten untermischen. Den “ausgeruhten” Mürbteig auf einem bemehlten Brett ca. 40 x 26 cm ausrollen und auf ein mit Butter bestrichenes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Apfelfülle auf den Teig geben, an den Seiten einschlagen und aufrollen. Mit verquirltem Ei bestreichen und im Backrohr bei 180° ca. 35 Minuten backen. Mit Staubzucker bestreuen und fertig! Vanillesauce, Vanilleeis oder Schlagsahne schmecken lecker dazu! Mhmh! Gutes Gelingen!

Das Rezept zu den besten Apfelküchlein der Welt finden Sie hier!

Rot und gelbSüdtiroler Gold

3.000 Schafe

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 3. September 2007

Durch Schnee, Eis und felsiges Gelände

So viele Wollknäuel werden in den nächsten Wochen auf schmalen und unwegsamen Pfaden den Weg nach Hause antreten!
An die 1.500 “Sommerfrischler” werden schon am kommenden Sonntag 09.09.2007 in Kurzras im Schnalstal erwartet, wenn sie den beschwerlichen Heimweg über die Ötztaler Alpen und die “Schöne Aussicht Hütte” meistern.
Der schmale Grat der HeimkehrerWeitere 2.200 werden dann am Samstag, 15.09.07 in Vernagt am Stausee ankommen.
Der Rest der Truppe mit ca. 800 Schafen trifft am 22.09.2007 bei der Penauder Alm im Schnalstal wieder aus den Weiden im Ötztal auf heimischen Boden. Der Schafauf- und Sind alle Schäfchen im Trockenen?Abtrieb gehört schon seit ewigen Zeiten zur Schnalstaler Tradition. Die sommerliche Schafwanderung nach Österreich geht auf einen Weiderechtsvertrag aus dem Jahr 1415 zurück, der bis heute aufrecht erhalten wird. Damals trieben die Bauern ihre Tiere aus Mangel an Weideflächen ins benachbarte Ötztal.

Hoch lebe das Schaf!Alle 3 Schafabtriebe werden mit zünftigen Hirtenfesten gefeiert. Dieses ungewöhnliche Schauspiel lasse auch ich mir nicht entgehen!

Südtiroler Wein: „noch nie eine so frühe Weinlese erlebt“

Geschrieben von Joachim Nischler, Lindenhof am 1. September 2007

Wimmen  voll im Gange – Gradation von bis zu 20 Grad – „es sollte trocken bleiben“

Weingut St. Michael Eppan

 

 

Eppan – Ruländer, Weißburgunder, Chardonnay und Sauvignon bei den weißen Weintrauben sowie Blauburgunder bei den roten Weintrauben machen den Anfang: Seit dieser Woche wird in Eppan, der größten Weinbaugemeinde des Landes, gewimmt. Die Trauben zeichnen sich von sehr guter Qualität aus. Entscheiden wird aber der weitere Witterungsverlauf sein. „Es sollte trocken bleiben“, meint der Kellermeister der Kellerei St. Michael und Freund des Lindenhofes Herr Hans Terzer.

 

 

 

Die Weinlese ist heuer im Vergleich zu einem durchschnittlichen Vegetationsjahr rund zwei bis drei Wochen früher angelaufen. „Die Trauben sind nun reif. Wir haben bis jetzt ein gesundes Traubenmaterial mit einer sehr guten Zuckergradation“, sagt Terzer. Hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist indes die Erntemenge. „Heuer werden generell weniger Trauben geerntet werden – besonders in den südeuropäischen Länder aufgrund der dortigen Trockenheit“, so Terzer, der dafür ein Anziehen der Preise im Engrosmarkt prognostiziert.

Die Trauben haben laut Terzer eine Zuckergradation von bis zu 20 Grad Klosterneuburger Mostwaage (KMW). So variieren die angelieferten Sauvignon Trauben zwischen 18 und 20 Grad, die Ruländer Trauben zwischen 19 und 20 Grad und die Blauburgunder Trauben zwischen 18,5 und 20 Grad.

Entscheidend für die Qualität der heurigen Ernte wird aber der weitere Witterungsverlauf sein. „Es sollte trocken bleiben“, sagt Kellermeister Hans Terzer.

 

 

Bei unserem Nachhaken beim Südtiroler Weinpapst und Freund von Joachim Nischler, Herrn Peter Dipoli, bezüglich der Frühen Ernte sagte dieser: „Keine Angst zwecks der vorgezogenen Ernte, denn auch das Ausblühen der Reben erfolgte um exakt 2-3 Wochen früher. Somit ist die physiologische Reife durchwegs gegeben und der Wein kann wirklich gut werden. Weiteres werden wir doch auch bei deiner Weinwoche im Lindenhof besprechen und testen können. Bis dahin haben wir die ersten Kellerproben“

Übrigens besuchen wir im Rahmen der Rennradwoche im nächsten Jahr den Keller von Peter Dipoli im Weindorf Neumarkt.