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Monatsarchiv für Oktober 2007

 
 

3000 Schritte – Body & Soul im Alltag

Geschrieben von Martin Pirhofer, Hotel Jagdhof am 23. Oktober 2007

dscn4078.JPGHabe neulich in der Zeitschrift „Nature Fitness“ gelesen, dass 3000 Schritte mehr pro Tag den meisten Menschen gesundheitliche Vorteile bringen würden. Na ja - eigentlich ganz logisch. Und trotzdem glaubt jeder ganz spontan, dass es kaum noch möglich ist, bei seinem voll bespickten Tagesablauf auch noch 3000 „Zusatzschritte“ einzuplanen. Und wie ich so dasitze und überlege fällt mir die Geschichte unseres Stammgastes Wolfgang P. ein, welche er mir kürzlich erzählte: sein Arbeitsplatz liege im 36. Stock eines Hochhauses - und sage und schreibe gehe er jeden Tag nach dem Mittagessen die Treppen zu Fuß hoch!!! Ist doch ein guter Anfang. Oder? Von mir jeden Fall: alle Achtung! Eine gute Möglichkeit unseren Body & Soul Activity Gedanken im Alltag auch zu leben!

Nicht nur ein Traum

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 17. Oktober 2007

TraumweltJetzt ist es fix: Prof. Dr. Jürgen Zulley - der SWR nennt ihn “Deutschlands Schlaf-Papst” kommt 2008 in die Dolce Vita Hotels!
Anläßlich der besonderen Angebotswoche “Fitness & Erholung durch gesunden Schlaf” konnten wir den von der Patientenzeitschrift “Das Schlafmagazin” ausgezeichneten “Schlafmedinziner des Jahres 2005″ in den Dolce Vita Hotels verpflichten.  Prof. Dr. Jürgen Zulley hat durch seine langjährige Tätigkeit auf den Prof. Dr. Jürgen ZulleyGebieten der Schlafforschung und Chronobiologie und seinen Veröffentlichungen “Die kleine Schlafschule”, “Unsere Innere Uhr”, “Wach und fit” und “Mein Buch vom guten Schlaf” einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Er hat die “Schlafschule” gegründet und ist Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums an der Universität Regensburg. Daß der Traum vom guten Schlaf nicht nur ein Traum bleibt und wie wir uns gesundschlafen - das erfahren unsere Gäste vom 19.04.-27.04.2008.

Warum Sie in den Dolce Vita Hotels ausserdem besser schlafen?
1 Klick zur Antwort! Bitte nicht stören!

Dolce Vita in Basel

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 9. Oktober 2007

Dolce Vita on Tour

Einen Hauch südlichen Dolcefarniente’s hat’s letzten Samstag anläßlich
der Wetten daß …? - Show in Basel gegeben.

Mitten am Basler Marktplatz ist “unser Lkw” ganz schön aufgefallen! Sehen Sie selbst! 

Was es nicht alles gibt!

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 8. Oktober 2007

Kiwi?Da war ich letztens beim Bauern, um knackig-frische Äpfel zu kaufen. Da richtet sich mein Blick auf kleine grüne Früchtchen, die ich, hätte ich’s nicht besser gewusst, als größere Kapern definiert hätte! Aber weit gefehlt! Die junge fesche Bäuerin erklärt mir, das sind Kiwi, die grad hinterm Haus am Strauch wachsen. Und weil ich ja immer alles ausprobieren muss (gerade die unglaublichsten Dinge!), und ich nur haarige braune Kiwi zuvor gekannt habe, habe ich mir doch glatt ein Schälchen dieser Kuriosität unter den Nagel gerissen! Pure Gesundheit und Wahnsinnsgeschmack

In der Tat: schnappt man sich einen solchen “Mini-Kiwi” hat man wohl für den restlichen Tag genug Vitamine getankt! Mir fällt dazu nur ein: Geschmacksexplosion vom Feinsten!

Kurz recherchiert und schon habe ich mehr über dieses Früchtchen erfahren: Der Anbau der Pflanzen (Scharfzähnige Strahlengriffel oder Actinidia arguta), ist noch nicht sehr verbreitet, da die Kiwai (also doch  nicht ganz Kiwi) noch relativ unbekannt ist. Die wildwachsende Pflanze kommt hauptsächlich in Korea, Japan, Nordostchina bis ins Himalayagebirge und Sibirien vor. Kleinfruchtige Kiwisorten werden momentan eher als Zierpflanzen angeboten. Unter anderem ist die schlechte Haltbarkeit nach der Ernte ein Problem, das der kommerziellen Produktion im Wege steht. Es gibt jedoch Anbaugebiete in Bayern, Sachsen und anderen Gebieten in Deutschland, aus denen Früchte geerntet und verkauft werden. Es gibt auch weltweit Bemühungen die Früchte mehr auf den Markt zu bringen und kommerziellen Erfolg damit zu erzielen. So haben sich neben Europa auch in Südamerika, den USA und Neuseeland kleinere Anbauinitiativen gebildet.

Fazit: Im Meraner Land wachsen nicht nur Äpfel, Trauben, Kaki und Kiwi, sondern auch Kiwai. Wieder was gelernt - und lecker geschmeckt haben sie ausserdem!

Riesling ist mein Lieblingswein

Geschrieben von Eni am 7. Oktober 2007

Eigentlich möchte ich ja Weinliebhaber sein aber leider verstehe ich nichts vom vergorenen Saft der Weintraube. Gut – zwischen Rot- und Weißwein kann ich grad noch unterscheiden, aber das ist dann auch schon alles!!!

Vom Elternhaus hab ich auch nicht besonders viel von der Weinkultur mitbekommen. Meine Mutter ist bekennende Quellwassertrinkerin und mein Vater gönnt sich ab und zu ein Bierchen – einziger Weinkontakt war/ist das jährliche Glas Kalterer See Wein zur Weihnachtsgans!!!!!

Gestern war mein großer Weintag! Mein Chef, Herr Perathoner vom Feldhof, begeisterter Weinliebhaber und sogar Sommelier hat mich zur Riesling Verkostung im Weingut Falkenstein hier bei uns im Dorf eingeladen. Diese strohgelbe Farbe hat mich sofort an die Getreidefelder in Neuseeland erinnert und die leichte Pfirsichnote umschmeichelt immer noch meine Nase. Und dann diese vornehme aber doch ausdrucksvolle frische Säure. Dieser Riesling hat mich überzeugt!

Vom 10. bis 17. November sind die Rieslingtage in Naturns und dann hab ich die Möglichkeit zwischen internationalen Rieslingen zu vergleichen. www.rieslingtage.com  - Vorerst hab ich aber 10 Flaschen Riesling im Keller eingelagert. Probieren Sie doch auch einmal ein Glas – muss ja nicht der vom Falkenstein sein. Zum Wohl!