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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

 
 

“Ich bin was ich tue”

Geschrieben von Georg Pirhofer, Hotel Paradies am 12. Mai 2008

Grenzgänger Reinhold Messner, 1944 in Brixen- Südtirol geboren, bestieg bereits
als 5-Jähriger in Begleitung seines Vaters den ersten Dreitausender. Nach seinem Technik-Studium arbeitete er kurze Zeit als Mittelschullehrer, ehe er sich ganz dem Bergsteigen verschrieb. Seit 1969 unternahm er mehr als hundert Reisen in die Gebirge und
Wüsten dieser Erde. Er schrieb vier Dutzend Bücher. Ihm gelangen 100 Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender sowie der “seven summits”, die Durchquerung der Antarktis, der Wüsten Gobi und Takla Makan sowie die Längsdurchquerung Grönlands zu Fuß.

reinholdmessner.jpgSeine Spezialität war möglichst wenig technische Hilfsmittel zu verwenden.
Dabei stellte er eine Reihe von Rekorden auf - 1970 startete er zu seiner ersten Himalaja-Expedition und bezwang zusammen mit seinem Bruder Günther den 8.125 m hohen Nanga Parbat in Nordpakistan ohne Sauerstoffmaske.

Zwischen seinen Reisen lebt Reinhold Messner mit seiner Familie in Meran und auf Schloss Juval in Südtirol, wo er Bergbauernhöfe bewirtschaftet.
Es gibt einige wunderschöne Wanderungen zum Schloss Juval wo man während der 40 minütigen Führungen vieles über das Leben im Schloss und über Messner selbst erfährt.

Im Anschluss an sein Mandat als EU-Abgeordneter kann sich Reinhold Messner
nun mehr seinem Projekt Messner Mountain Museum (MMM) sowie seiner Stiftung
(MMF) widmen, die Bergvölker weltweit unterstützt. 

Als Highlight bieten die Dolce Vita Hotels eine heuer sogar eine Wanderwoche mit Reinhold Messner  an. Lernen Sie diesen faszinierenden Mann persönlich kennen und lauschen Sie seinen interessanten Geschichten.

Schloss Juval

Die beliebte “Boznersauce”

Geschrieben von Georg Pirhofer, Hotel Paradies am 2. Mai 2008

Passend zur Spargelzeit verrät Jonas Prünster, Küchenchef im Dolce Vita Hotel Paradies,
das beliebte Saucen- Rezept die “Boznersauce”.
In Südtirol wird  diese sündhaft leckere Sauce zu weißen Spargeln mit Schinken serviert.

 smg-spargel.jpgUrheber: Frieder Blickle
                                                         Quelle: Südtiroler Marketing

Zutaten für Spargel mit Boznersauce:
(4 Personen)

  • 20 Stangen schön weißer Spargel
  • 6 hartgekochte Eier
  • 1 großer Bund Schnittlauch; fein schneiden
  • ein wenig Petersilie fein geschnitten
  • 150 ml Öl
  • 1 Tl Weinessig
  • Saft einer viertel Zitrone
  • 1 Tl. Senf; je nach Geschmack
  • Zucker, Salz
  • 1 harte Semmel

Zubereitung der Spargel:
Das Spargelende ca. 1 cm abscheiden und dann vom Stiel an zur Spitze schälen.
In einem großen Topf kaltes Wasser geben, eine große Prise Salz und einen Suppenlöffel
Zucker dazugeben. Die harte Semmel dazugeben. (Hilft Bitterstoffe zu beseitigen)
Die Spargel in das Wasser geben und langsam köcheln lassen.
Achtung, immer wieder mit einer Gabel prüfen ob die Spargel bissfest sind!
Spargeln mit einem Stielsieb herausnehmen. Das Spargelwasser kann man evtl. noch für einen Spargelrisotto oder einer Spargelcremesuppe verwenden!

Zubereitung der Sauce:
Die Eier hart kochen und leicht abkühlen lassen. Anschließend die Eier schälen und
Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eigelb mit einer Gabel oder mit den Fingern durch ein ganz feines Sieb streichen. Das Eigelb mit dem Öl verschlagen. Das Eiweiß fein hacken und zum Eigelb dazugeben. Mit Salz, Pfeffer,Essig und Zitronensaft würzen. Je nach
Geschmack könnten Sie die Sauce auch noch mit ein wenige Senf verfeinern.
Zum Schluß den Schnittlauch und die Petersilie unterheben.

Wer eine “leichte” Boznersauce lieber hat, kann auch noch ein ungesüßtes Naturjoghurt beimengen.

Die Spargel mit der Boznersauce anrichten.

In Südtirol serviert man dazu gekochten Schinken und Salzkartoffeln mit Butter.

  
Zu schwer oder Sie möchten mehr erfahren? Jonas Prünster lädt Sie herzlich zu seinen Kochkursen ein! Lernen Sie wie man schmackhafte Gerichte von Grund auf zubereitet und dies für das Auge schön präsentiert!
Wir wünschen einen Guten Appetit!

QUALITÄT

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 3. März 2008

Verführerisch gutIn den Dolce Vita Hotels wird QUALITÄT groß geschrieben! Bei Qualität peilen wir nicht einfach über den Daumen, sondern unterziehen uns einmal jährlich dem gnadenlosen Test von anonymen Hotelprofis, die uns ohne Ankündigung auf Herz und Nieren prüfen. Wir wünschen uns nicht nur Ihre Zufriedenheit - unser Ziel ist Ihre Begeisterung! Sie wünschen!
Aus diesem Grund wurde im Herbst 2007 die “Dolce Vita Mitarbeiter Akademie” gegründet, bei der unsere Mitarbeiter und Führungskräfte laufend an Schulungen teilnehmen, aber auch besondere Vorteile genießen können, wie zum Beispiel
jährlich 1 Winterausflug/Skitag mit allen Mitarbeitern und Chefs der 5 Dolce Auf der PisteVita Hotels (da haben wir doch gleich die Fotos vom heurigen Dolce Vita Winterausflug am 26.02.08 im Schnalstal mit hier eingebaut)
Vom Lift auf die PisteKennenlernen der Dolce Vita Mitarbeiter untereinander
oder die Dolce Vita Clubkarte für unsere Dolce Vita Mitarbeiter mit besonderen Aufmerksamkeiten und Vorteilen und noch vielem mehr!
In Kürze wirds eine eigens eingerichtete Homepage der Dolce Vita Mitarbeiter Akademie geben, über die wir laufend zu den einzelnen internen Aktionen informieren.Nicht nur bei der Arbeit SpaßWinterausflug der Dolce Vita Mitarbeiter und Chefs
Wir sagen uns: sind unsere Mitarbeiter glücklich - setzen sie auch all ihr Wissen, Ihre Kompetenz und ihre Zufriedenheit beim Umgang mit unseren Gästen ein und sind mit Herz und Begeisterung bei der Arbeit.

Glückliche Mitarbeiter - glückliche GästeNicht umsonst können wir mit Stolz vermelden, daß alle 5 Dolce Vita Hotels unter den Top 7 der Belvita Hotels (erhoben von Emovate! 2007) gelistet sind.

In diesem Sinne: Wir halten unser Versprechen: Testen Sie uns!

Bio - logisch?!

Geschrieben von Georg Pirhofer, Hotel Paradies am 29. Februar 2008

WAS HEISST in Südtirol EIGENTLICH “BIO”?
Bio wird immer wichtiger, d.h. Naturbelassenheit, Nährstoffreichtum und Schadstoffarmut werden zunehmend zum Einkaufskriterium augeklärter, anspruchsvoller Verbraucher sowie den Dolce Vita Hotel Chefköchen!
In Südtirol gibt es etwa ca. 300 biologisch wirtschaftende Bauern. Alle müssen volgende Grundsätze einhalten:

  • keinerlei chemisch-synthetische Spritzmittel (Insektizide, Fungizide, Akarizide) verwendet werden;
  • ohne Unkrautvernichtungsmittel (Herbizide) gearbeitet wird. Stattdessen wird der Boden gezielt mechanisch bearbeitet;
  • die Anwendung von Kunstdünger verboten ist. Stattdessen wird sorgfältige Kompostwirtschaft betrieben, werden organische Düngemittel eingesetzt und der Boden gezielt gelockert.

Alle Mitglieder sich verpflichten, die jeweiligen Anbau und EU-Richtlinien einzuhalten, was mindestens einmal im Jahr durch vereinsinterne und EU-Betriebskontrollen überprüft wird.Wie werden Bio-Lebensmittel in Südtirol gekennzeichnet?
Die Begriffe “biologisch” und “ökologisch” sind laut EU-Bio-Verordnung (EGVO 2092/91) geschützt und dürfen nur für entsprechend angebaute und kontrollierte Bio-Lebensmittel verwendet werden. Auf dem Etikett kann also z.B. “Biologischer” oder “ökologischer” Anbau, “kontrolliert biologisch/ökologisch” oder Abkürzungen wie “Bio” oder “Öko” stehen.Für Lebensmittel, die aus mehreren Zutaten zusammengesetzt sind, gilt folgende Kennzeichnungsregelung:

  • Besteht das Produkt zu 95% aus Bio-Produktion, darf die Bezeichnung “Biologisch” bzw. “Ökologisch” geführt werden.
  • Sind weniger als 95%, aber mindestens 70% der Zutaten ökologisch erzeugt, dürfen diese in der Zutatenliste als solche gekennzeichnet werden - in der Regel mit einem Sternchen und einer Fußnote.

Worauf sollten VERBRAUCHER/INNEN in Südtirol ACHTEN?

  • Bevorzugen Sie Obst und Gemüse aus dem einheimischen biologischen Anbau. Sie unterstützen damit nicht nur die Südtiroler Bio-Landwirtschaft, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz (z.B. Transportverminderung).
    Biologische Landwirtschaft in Südtirol

Biobetriebe 300
Baumschulen + Gärtnerei 7
Bioflächen  
Obstbau 470 ha
Beerenobstbau 4 ha
Weinbau 36 ha
Gemüsebau 29 ha
Wiese + Weide 1.870 ha


Quelle: Infoblatt EA01 Vom Ministerium für wirtschaftliche Aktivitäten (MAP) mitfinanziertes Projekt

Was man über Südtirol(er) wissen sollte

Geschrieben von Georg Pirhofer, Hotel Paradies am 27. Februar 2008

Hier ein paar Fakten und Zahlen welche sicherlich interessant sind über uns Südtiroler und unser bezauberndes Land zu erfahren:

Südtirol hat „nur“ eine Fläche von 7.400,43km² und hat immerhin 487.673 Einwohner. Von dieser Zahl haben sich wiederum ca. 26% italienischer-, 69% deutscher und 4% ladinischer Sprache zugehörig erklärt.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Südtiroler „Mannes“ beträgt 78 Jahre. Die  Frauen wiederum liegen momentan bei 83 Jahren. Die Geburtenrate geht, wie in so manch anderen Ländern, in den letzten Jahren leicht zurück.

Aber zu Slogans wie „Südtirol braucht mehr Babys“ greift der stolze Mann/Frau noch nicht, schließlich erfreut sich die Provinz, prozentuell gesehen auf einen Zuwachs der Eheschließungen- man darf also noch hoffen.

Ein positiver Fakt ist die Arbeitslosigkeit, welche in Südtirol nur bei ca. 2,6 %, Tendenz fallend, liegt!

0148_24371.jpg


 

Für alle die das Südtiroler Klima lieben kann ich deutlich sagen, Sie haben Recht. Südlich der Alpen gelegen ist Südtirol geschützt vor schlimmen Stürmen und es strahlt umso öfter die herrliche Sonne. Dies danken nicht nur die vielen Äpfelwiesen und Weingärten, sondern auch Palmen und Olivenbäume.

Manche finden es ein Privileg in Südtirol zu leben und kommen so oft es geht hierher in den Urlaub.

Genießen das schöne Wetter und vor allem die 5 traumhaften Wellness & Gourmethotels- die Dolce Vita Hotels.

Was will man mehr als einen spannenden, erholsamen Urlaub in einem paradiesischen Hotel!

Die Sommersaison 2008 verspricht viele neue Highlights!

PS: Der Weg wird Ihnen von jedem Südtiroler sehr gut beschrieben:

http://dr-postler.at/josi/suedtirol/wegbeschreibung.mp3

 

Mondfinsternis

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 21. Februar 2008

Mond am 20.02.2008 um 18.20 UhrAm gestrigen Abend hat wieder mal ein besonderes Schauspiel stattgefunden, das sich wohl erst im noch fernen Jahr 2015 erneut ereignen wird. Eingestimmt wurden die Südtiroler Astronomen mit wieder mal klarster Sicht und einem bizarren gelben Mond.  Die Mondfinsternis selbst (heute ab ca. 4.10 Uhr früh) hab ich ehrlich gesagt, leider verschlafen…

Leki und die Dolce Vita Hotels

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 14. Februar 2008

Für 2 ganz besondere Angebotswochen konnten wir LEKI heuer als unseren Partner gewinnen: die Nordic Walking Woche mit Rosi Mittermeier und Christian Neureuther und die Wanderwoche mit Wolfgang Pohl und Reinhold Messner! Hier Bilder von den Aufnahmen mit Leki, Reinhold Messner, Wolfgang Pohl u. a. in Latsch und am Vinschgauer Sonnenberg im Frühjahr 2007. Viel Spaß!

Geschichtsträchtiger Bichl, Scheibenschlagen und redselige Leut’

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 12. Februar 2008

Blick nach Schluderns und die BergweltAussicht vom Bichl - König Ortler
Ein besonderes Ritual am schon allein für sich mystischen Ort, dem Tartscher Bühel (wir sagen Tartschr Bichl..), findet jährlich am ersten Fastensonntag (1. Sonntag nach Fasching), statt.  Dieser Sonntag wird im Volksmund auch oft “Holepfannsunnta” genannt.St. Veith  St. Veith am Tartscher BühelDer Tartscher Bühel (1077 m) ist ein kahler, glazial überformter Felsling mit mystischer Ausstrahlung im Obervinschgau, der als kugelige Erhebung überraschend in der sonst gleichmäßig geneigten Malser Haide liegt.  Er ist historisch und botanisch bemerkenswert und bietet eine fantastische Aussicht.
    
BlauSo erzählt ein Besucher des Hügels in der schönsten Nachmittagssonne, daß sich unter dem Hügel eine 1939-1942 gebaute, unvollendete und nie militärisch genutzte Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg befindet, in der einst 200 Soldaten arbeiten und leben sollten. Sie besteht aus mehreren Eingängen, Schlaf- und Betriebskavernen, Schießständen, endlosen Treppenanlagen und durchlöchert den gesamten Hügel. Die meisten Eingänge sind von Gestrüpp überwuchert und deshalb wohl schwer zu finden. Ausserdem erzählt er stolz, wie er beim Film “Die Freiheit des Adlers” den Adjutanten von Andreas Hofer, verkörpert von Tobias Moretti, gespielt hat und wie die weiblichen Fans andauernd den Moretti busseln haben wollen …

St. Veith Kirche innenWenig später gesellt sich Graf von Trapp, der Besitzer der Churburg dazu und berichtet, daß Karl Perfler, der übrigens auch für die Dolce Vita Hotels 3 spannende und  gleichermaßen mystisch-aufregende Wochen zusammengestellt hat, mit Gästen am Tartscher Bichl zum Scheibenschlagen erwartet wird und vorab ein Konzert in der St. Veith Kirche organisiert hat.

Glühende ScheibeScheibenschlagen

Das Scheibenschlagen ist ein Brauch, bei welchem glühende Holzscheiben aus Zirbenholz mit Hilfe von Haselnuss-Gerten (Gart) von Berghängen ins Tal geschleudert werden.Scheibe im FeuerBegleitet wird die Scheibe mit dem Ruf: „O Reim, Reim! Wem soll die Scheib sein? Dia Scheib und mei Kniascheib sollen der Thresl sein! (der Name wechselt natürlich). Geaht sie guat, hat sie’s guat, geaht si nit guat, soll sie miar und mein Scheibele nicht verübl haben! Korn in der Wann’, Schmalz in der Pfann’, Pfluag in der Eard, schaug, wie mein Scheibele aussireart!“ Hex im Funkenflug
Etwas später wird dann noch die “Hex” - ein Holzkreuz mit Stroh umwickelt, angezündet und bildet damit den Höhepunkt der Veranstaltung.

Solche Momente, wie wir sie selbst erleben, möchten wir auch Ihnen näherbringen!
 

Impressionen

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 5. Februar 2008

Schloss Juval bei TagBezaubernder Sonnenberg mit Blick auf den Schnalstaler GletscherAuch heuer erleben wir wieder einen milden Winter - am Wochenende wimmelts am Sonnenberg von sonnenhungrigen Menschen, die die Waalwege und Panoramawege entlangspazieren…Schloss Juval am Abend       StimmungIn höheren Lagen liegt zwar noch Schnee, aber im Tal da kommen schon jetzt Frühlingsgefühle auf: zwitschernde Vögel, blühende Palmkätzchen, sprießende Tulpen und Krokusse, Rennradler, die sich schon auf die Saison vorbereiten und einfach traumhaftes Wetter, Narzissendas besonders unsere Gegend liebt.In FrühlingserwartungOleanderblütenknospeAlpenglühn im Winter

Hier einige Impressionen …
Sehen Sie selbst und freuen Sie sich auf die kommenden Ferien …  Wo? Na, hoffentlich in den Dolce Vita Hotels! Nirgends sonst erleben Sie das südliche Dolcefarniente besser!

Zeit für …

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 17. Dezember 2007

Tea Time am Kaminweihnachtliches Naschwerk! Zimtsterne, Spitzbuben und Vanillekipferl, Spritzgebäck, Schokokekse und Lebkuchen, Panettone und dazu ein wohlig-warmer Tee. Überhaupt: Hätten Sie gewußt, warum der Panettone eben so heißt? Das geht auf seinen Erfinder zurück - dem Tonio - seinerzeit Bäcker in Mailand. Sein spezielles Brot mit kandierten Früchten und Rosinen hat er “Il pane di Tonio” getauft. Mit der Zeit wurde daraus der Panettone (großes Brot) und die Vielfalt der Sorten um einige erweitert.

LebkuchenmännchenWie der Lebkuchen zu seinem Namen kam: Das Wort “Lebkuchen” stammt vom lateinischen Wort “libum”. Libum war ein Kuchen, der aus Mehl und Honig bestand. Diese Honigkuchen pflegte man in Rom zu Geburtstagen zu backen und in den ältesten Zeiten selbst den Götterbildern als Speise vorzusetzen. Zucker Frisch aus dem Ofengab es damals noch nicht.Veredelung

Warum man bei den Spitzbuben gleich an die Kekse als an anderes denkt, ist schwer zu sagen. Der Name dieses Gebäcks geht vielleicht an einen spitzbübischen kleinen Nascher zurück, wer weiß? 

Heute werden in den Dolce Vita Hotels Kekse gebacken - es duftet einfach herrlich! Wenn die Spitzbuben dran sind, werde ich mal in der Küche vorbeischaun … heißen sie doch Spitzbuben - da hab ich ein mehr als sicheres Alibi …;-)

Ach noch was: sollten Sie noch ein passendes Weihnachtsgeschenk für Ihre/n Liebste/n suchen - ich wüsste da was … - der schnelle Klick zum Tipp

  

Die ultimative Rennrad-Opening-Woche

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 21. November 2007

Aufnahme vom 21.03.2007 im Zuge der Rennradwoche…gibts nur bei Dolce Vita! Was viele vielleicht nicht wissen, im Meraner Raum und Vinschgau beginnt der Frühling früher als anderswo (und das können wir ruhigen Gewissens noch vor Winterbeginn behaupten!). Und was machen eingefleischte Rennradler, um sich auf die Saison vorzubereiten? Es ist nicht zu glauben, aber es gibt welche, die sich in den nächsten Flieger setzen, weil sie da warmes Wetter vermuten … Hmhm, wie sollten sie auch wissen, daß sie in den Dolce Vita Hotels die Oskar Camenzind in den Dolce Vita Hotels 2007perfekten Bedingungen für ihre Vorbereitungen finden und das noch bei milden, feinen Temperaturen. Genau richtig für die Rennradler, die ersten 1.000 km zum Saisonsauftakt zu absolvieren. Der Termin für 2008 ist schon fix: vom 29.03.-06.04.2008.

Erfolgreiche Profis wie der Schweizer Straßenweltmeister Oskar Camenzind und der dreifache Langstrecken-Weltmeister Rainer Popp aus Deutschland werden die Woche über mit Tipps und Tricks (und Insiderwissen) zur Seite stehen.

Rainer Popp für 2008 verpflichtetAusserdem beste Betreuung durch unsere Bikeguides, unseren bikenden Hotelchefs, tolle Touren mit Roadbook und dem “Rundumsorglos-Paket”, das diese Woche ausmacht.

Und weil auch für weniger Sportliche in den Dolce Vita Hotels keine Langeweile aufkommt, hat auch der/die Partner/in was davon! Na, wie wär’s? Hier noch mehr Infos!

Zheng meets Zheng

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 10. November 2007

Kraftplatz Schloss JuvalDie besondere Angebotswoche Vinschgau meets China geht in den Dolce Vita Hotels langsam zu Ende. Dennoch werden unsere beiden Shaolin-Meister noch ein wenig in unseren Hotels zu Gast sein und ihre Kunst präsentieren.Der Kranich
Letzten Donnerstag trafen beide Meister erstmals aufeinander: Zheng Xiaohong und Zheng Jianhua (meines Wissens weder verwandt noch verschwägert..) haben sich am mystischen Kraftplatz an Reinhold Messners Schloss Juval gegenübergestanden.
Rudi, Wellnesstrainer von unserem Hotel Paradies hat einige Momente der Begegnung eingefangen.
Ach, bevor ich’s vergesse: die Vinschgau meets China-Woche wirds auch 2008 wieder geben - 1 Klick zu mehr Infos!
 Vinschgau und Südtirol - Kontraste Qi Gong und TaiJi

Ein toter Mond ist ein guter Mond

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 9. November 2007

Im Zeichen des MondesAls “toter Mond” wurde zu früheren Zeiten der Neumond genannt. Der Mond steht morgen wieder zwischen Erde und Sonne und somit die uns zugewandte Seite völlig im Dunkeln. Was bedeutet das? Eine kurze Zeit besonderer Impulse auf Mensch, Tier und Pflanze herrscht: Wer jetzt beispielsweise 1 Tag lang fastet, beugt vielen Krankheiten vor, weil die Entgiftungsbereitschaft des Körpers am höchsten ist. Will man schlechte Gewohnheiten über Bord werfen, ist der Neumond-Tag als Startpunkt geeigneter als fast jeder andere Tag.

Auch in unseren Beauty-Abteilungen wird auf den Rhythmus des Mondes geachtet. So kann die Wirksamkeit verschiedener Anwendungen positiv beeinflusst werden.Die Kraft des Mondes

 Also, nehmen Sie sich eine Auszeit - um den Rest kümmern wir uns!

Mystik Shaolin

Geschrieben von Karin, Dolce Vita Hotels am 5. November 2007

Weisheit und Glück ”Zu Beginn unserer Existenz, in der unvergleichlichen Süße und dem Gefühl der Einheit, die wir im Mutterschoß erfahren, entdecken wir die Frische des ersten Ausblicks auf die Welt, der ersten Wahrnehmung und des ersten Kontakts; wir entdecken die unmittelbare physische Empfindung, die mit unseren fünf Sinnen und unseren Bedürfnissen verbunden ist. Es ist wesentlich, diese Unmittelbarkeit wieder zu wecken, das spontane Zutrauen zu dem, was wir wissen und empfinden, in seiner Ganzheit wiederzuerlangen.” Jack Kornfield

Unsere beiden Shaolin-Meister aus China, Zheng Xiaohong und Zheng Jianhua vermitteln zur Zeit eindrucksvoll die Weisheit des Buddhismus beim TaiJi, Qi Gong und den Meditationseinheiten. Mehr dazu finden Sie hier …

3000 Schritte – Body & Soul im Alltag

Geschrieben von Martin Pirhofer, Hotel Jagdhof am 23. Oktober 2007

dscn4078.JPGHabe neulich in der Zeitschrift „Nature Fitness“ gelesen, dass 3000 Schritte mehr pro Tag den meisten Menschen gesundheitliche Vorteile bringen würden. Na ja - eigentlich ganz logisch. Und trotzdem glaubt jeder ganz spontan, dass es kaum noch möglich ist, bei seinem voll bespickten Tagesablauf auch noch 3000 „Zusatzschritte“ einzuplanen. Und wie ich so dasitze und überlege fällt mir die Geschichte unseres Stammgastes Wolfgang P. ein, welche er mir kürzlich erzählte: sein Arbeitsplatz liege im 36. Stock eines Hochhauses - und sage und schreibe gehe er jeden Tag nach dem Mittagessen die Treppen zu Fuß hoch!!! Ist doch ein guter Anfang. Oder? Von mir jeden Fall: alle Achtung! Eine gute Möglichkeit unseren Body & Soul Activity Gedanken im Alltag auch zu leben!