

Doping im Sport – in der Wirtschaft – aber/ auch im Urlaub ????
Alles im Langstreckensport dreht sich momentan um Doping.
ZDF und ARD haben sich momentan sogar von der Berichterstattung der Tour de France zurückgezogen. Ist dies eigentlich nicht tragisch … Männer die Familien zu ernähren haben, die in Ihrer Jugend kräftig und ehrlich an ihrer Karriere gearbeitet haben, sind diese nicht die wahren Verlierer ??? Wurde nicht ihnen durch andere Sportler der wahre Ehrgeiz genommen???? Mussten nicht sie, um weiterhin bestehen und leben zu können, in ein korruptes System einsteigen, um einfach dabei sein zu können …
Hier die Geschichte des Hoteliers der dieses Jahr auszog um seinen großen Traum zu verwirklichen. Dies ist die Geschichte des
Joachim der bei der diesjährigen Tour Transalp zusammen mit seinem Freund Norbert mit dabei war. Dies ist die Geschichte von 2 Freunden die noch andere dazu überreden konnten, konsequent ab Jänner für ihr Ziel Ende Juni zu arbeiten.
6.000 km wurden von den Beiden bis zum Startpunkt in Oberammergau abgespult. Das bedeutet, pro Person 250 Stunden auf dem Sattel gesessen zu haben. Dies bedeutet die eigentliche Arbeit viel besser durchzuorganisieren, damit die Qualität der Leistung am eigenen Beruf, sprich im Hotel, nicht sinkt. Dies bedeutet aber auch im Vorfeld die eigene Familie darauf einzustellen, damit ohne Polemik jede freie Minute und Stunde dem Training geopfert werden kann. Dies bedeutet aber auch die Synergie des Beruflebens zu nutzen, indem man eine absolute Rennrad Highlight Woche im März organisiert. Somit konnte man wiederum ganz ohne Angst den Beruf zum Hobby machen und mit Oscar Camenzind dem Rennrad Weltmeister von 1996 und weiteren 25 Gästen die 700 km abstrampeln. Weiters wurde schon seit 2005 die Stilfserjochwette eingeführt
Höhentraining wurde über 1600 Metern absolviert. Trainingspläne studiert. Der Körper des Öfteren ans Limit geführt. Kopfschmerzen und Bauchkrämpfe wurden verdrängt. Im roten Bereich wurde gefahren. Kohlenhydrate wurden zugeführt oder komplett vermieden. Der Hungerast wurde erprobt. Der Kopf wurde leer, die Beine wurden nicht mehr gespürt, der Nacken hat geschmerzt und die Stürzwunden sind nicht immer verheilt.
… ach ja und dann kommt das tägliche Doping …. einen 1/2 kg Teigwaren in der Früh, zu Mittag und wenn es ging auch abends, aber vor allem ein bis zwei wunderbare Gläser Rotwein …hier:
Tagebuch der Transalp
Vorbereitungswoche März
unser Doping: Wein Wein Wein